Zum Hauptinhalt springen
H
HESSENKAMP MEDIA
Vertrieb Digitalisierung CRM B2B Prozesse

Von der Anfrage zum Kunden: So digitalisieren Sie Ihren Vertriebsprozess

Jascha Hessenkamp
2 Min. Lesezeit
Von der Anfrage zum Kunden: So digitalisieren Sie Ihren Vertriebsprozess

Stellen Sie sich vor, wir haben Ihre Webseite erfolgreich optimiert. Sie rankt bei Google, die Leads strömen herein. Das Kontaktformular glüht.

Doch am Ende des Quartals stellen Sie fest: Der Umsatz ist kaum gestiegen. Woran liegt das? In 9 von 10 Fällen liegt der Fehlerbetrachtung am “Bruch” zwischen der digitalen Webseite und dem analogen Vertrieb.

Wenn eine digitale High-End-Anfrage im E-Mail-Postfach eines Mitarbeiters landet, dort zwei Tage übersehen wird und dann ohne Vorbereitung angerufen wird, ist der Lead oft schon verbrannt.

Geschwindigkeit ist alles

Im Internet-Zeitalter erwarten Kunden Reaktionen in Echtzeit. Wer zuerst anruft, hat die besten Karten. Wenn ein Geschäftsführer am Dienstagmorgen um 10 Uhr eine Anfrage stellt, erwartet er bis zum Nachmittag eine qualifizierte Antwort. Wenn Sie erst am Donnerstag zurückrufen, hat der Kunde längst bei Ihrem Konkurrenten unterschrieben.

Die Schnittstelle: Das CRM-System

Um diesen Bruch zu heilen, muss Ihre Webseite direkt mit einem Customer-Relationship-Management-System (CRM) verbunden werden (z.B. HubSpot, Pipedrive oder Salesforce).

So sieht ein digitalisierter, fehlerfreier Vertriebsprozess aus:

  1. Die Anfrage: Der Kunde füllt das Kontaktformular aus.
  2. Die Automatisierung: Die Daten fließen in Echtzeit ins CRM. Das System legt automatisch einen Kontakt an.
  3. Die Benachrichtigung: Ihr Vertriebsleiter bekommt sofort eine Push-Nachricht auf sein Handy: “Heißer Lead aus Hannover, Budget 50k”.
  4. Die Vorqualifizierung: Das CRM zieht automatisch (anhand der E-Mail-Domain) öffentliche Firmendaten, sodass der Vertriebler genau weiß, mit wem er gleich spricht.
  5. Der Rückruf: Nach 15 Minuten klingelt das Telefon beim Kunden. Ihr Mitarbeiter ist perfekt vorbereitet.

Online-Terminbuchungen als Königsklasse

Noch effizienter ist es, den Zwischenschritt komplett zu streichen. Integrieren Sie Tools wie Calendly auf Ihrer Webseite. Der Kunde liest Ihren B2B-Blogbeitrag, ist überzeugt und bucht sich sofort selbsttätig einen 15-Minuten-Slot im Kalender Ihres Vertrieblers.

Das eliminiert das lästige E-Mail-Ping-Pong zur Terminfindung und senkt die Hemmschwelle massiv.

Fazit

Eine gute B2B-Webseite darf kein isoliertes Insel-Projekt der Marketing-Abteilung sein. Sie muss das digitale Frontend Ihres Vertriebsapparates werden. Wir bei Hessenkamp Media sorgen nicht nur für die Anfragen, wir helfen Ihnen auch dabei, diese nahtlos in Ihre Vertriebsprozesse zu integrieren.

Artikel teilen:

Mehr Artikel